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![]() Pressebild |
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Das kleine private Wolfgang-Borchert-Theater haut auf den Putz nach allen Regeln der dramatischen Kunst. Das kann ja politisch heiter werden und wird es. Zudem inszeniert Markus Baumhaus die Chose kräftig derb, flott und mit Schmackes. Martin Speight hat neue Songs zu den Enzensberger-Texten geschrieben. Sein Soul- und Musical-Flair geht zu Herzen und ins Blut, macht Laune. Das Ensemble ist scharf
wie Peperoni - allen voran die Weiber. Alle platzen fast vor Theaterlust
und Spielfreude.
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2004 Musikalische Uraufführung THE BEGGAR'S OPERA von John Gay Deutsch von Hans Magnus Enzensberger Bearbeitung: Markus Baumhaus & Martin Speight Musik von Martin Speight Bühne und Kostüme: Elke König Dramaturgie: Heike Kortenkamp Wolfgang Borchert Theater Münster Aufführungstermine
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Witzig-rotziges
Musiktheater! GIG Dieses Sittengemälde der geplagten kleinen Leute böte auch nach knapp 300 Jahren tausend Anlässe zur Aktualisierung - vom Scheidungsrekord bis zu Hartz IV. Doch zum Glück widersteht Regisseur Markus Baumhaus, von ein paar spitzen Anspielungen abgesehen. Seine zeitlose Inszenierung ist vor allem Comedy vom feinsten. Und die Gesellschaftskritik lauert hinter einer ganzen Ladung böser Parodien... Münstersche Zeitung |
| Markus
Baumhaus hat die Romanvorlage dramatisiert. Ihm gelang es, für die
eigenwillige Textform eine adäquate Spielform zu entwerfen, die mit den Möglichkeiten
des Theaters jongliert, mitunter auch dessen Grenzen negiert. Mit dem spitzfindigen Gespür des Theaterpraktikers führt Baumhaus den Theaterapparat vor, seine Tücken, seine Täuschungsmanöver und -möglichkeiten. Ein starkes Stück. magnus |
2004 TANZ AUF MEINEM GRAB Jugendstück von Markus Baumhaus Nach dem Roman "Dance On My Grave" von Aidan Chambers Regie: Alex Truffer Cheap and Junk Bern Infos
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Ein eindrucksvolles Stück. Eine Gratwanderung, die gelingt. Frankfurter Rundschau |
| So
lebendig wie der Kinderblick auf die Welt. Frankfurter Neue Presse |
2003 NOAHI (UA) Kinderstück von Emine Sevgi Özdamar Musik: Annemarie Roelofs Dramaturgie: Gordon Vajen Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Theaterhaus Frankfurt ![]() Masken von Arndt von Diepenbroick Foto: Katrin Schander |
Nachdenken
über Leben nach dem Tod, über Umgang mit anderen Lebewesen.
Unterhaltende Elemente, aber die kleinen Zuschauer werden auch gefordert.
Ein einfühlsames Stück, schön gespielt - aber keine leichte Kost. FAZ |
| Furioses
Glanzstück: Mitreißend, komisch, spritzig und locker. Lachen von der
ersten bis zur letzten Minute. Die Glocke |
2003 MILES AND MORE Flugzeugrevue von Franz Wittenbrink Musikalische Leitung: Martin Speight Dramaturgie: Heike Kortenkamp Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Wolfgang Borchert Theater Münster Wiederaufnahme-Termine Frühjahr 2005
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Ein
verwegen spritzig-launiger Comedy-Cocktail. Das Publikum hebt ab. Pures
Theatervergnügen. Westfälische Nachrichten Grandios. Witz mit Überschallgeschwindigkeit. Münstersche Zeitung
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2003 SUGAR DOLLIES von Klaus Chatten Dramaturgie: Peter Kunath Bühne und Kostüme: Helge Ullmann Staatstheater Meiningen v.l. Barbara Wachholtz, Monika Rogge |
Markus
Baumhaus versteht es mit viel Phantasie, die bunte Innenwelt deutschen
Heldenlebens für jedermann begehbar zu inszenieren. Freies Wort |
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2002 URMEL AUS DEM EIS von Frank Pinkus nach Max Kruse Musikalische Leitung: Axel LaDeur Bühne und Kostüme: Manfred Breitenfellner Landesbühne Hannover |
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Regisseur Markus Baumhaus gelingt die Transponierung des zutiefst britischen Genres der zartbitteren Sozialkomödie ins Deutsche. Heiterkeit, Spiel- und Zeigefreude driften bei aller Plakativität dank der feinen Zeichnung der Charaktere nicht in plumpen Klamauk ab. Anna Diercks / Ultimo Das Publikum johlt, kreischt, pfeift, klatscht sich in Ekstase. Riesen-Erfolg. Münstersche Zeitung |
2002 LADIES NIGHT (GANZ ODER GAR NICHT) von Stephen Sinclair und Anthony McCarten Fassung: Markus Baumaus Mitarbeit: Romain Goerens Dramaturgie: Heike Kortenkamp Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Wolfgang Borchert Theater Münster Oliver Becker, Philipp Sebastian Foto: Stephan F. Rinke
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Nicht nur ein kurzweiliger Boulevard-Spaß, sondern eine feinsinnige Post-Emanzipationskomödie, die dem Mann viel tiefer als bloß unter den Tanga blickt. Niemals wird hier Intimität mit Fleischbeschau verwechselt. Westfälische Nachrichten So unsicher und verklemmt sieht man Mann selten. Franz Kolbeck / Gig Ein
wunderbarer Theaterspaß. |
| Kein Argument gegen aktuelle Inszenierungen kann man derzeit so oft lesen,
wie das, mit dem das Forum Junger Bühnenangehöriger beim Berliner Theatertreffen sein
Ungenügen an der diesjährigen Auswahl begründete. Süddeutsche Zeitung Sieh da: Ins Licht treten die Veränderbaren. Die Erfreulichen.
Die positiven Phantasten. Würden sie die Ranzigen und Schranzigen
ablösen und wegfegen wollen, man grüßte die Erkenner, Erwecker und Beleber und
wünschte von Herzen alles Gute. Und jede Menge Spaß im Kampf mit dem
Jugend-Establishment. |
2002 INTERNATIONALES FORUM JUNGER BÜHNENANGEHÖRIGER BERLINER THEATERTREFFEN
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Das diesjährige
Theatertreffen wurde in den Feuilletons zum "Treffen der Jungen" erklärt.
Die wirklich Jungen trafen sich derweil beim Internationalen Forum Junger
Bühnenangehöriger. Wenn es ihnen gelingt, sich durchzusetzen, könnten
die Regisseure, die beim diesjährigen Theatertreffen als "jung" und
"innovativ" bejubelt wurden, schon sehr bald zum alten Eisen gehören. Zynismus
und Dekonstruktion sind bei den jungen Leuten nicht mehr angesagt. Gefragt sind Bedeutung
und echtes Gefühl. Man kann ihnen dabei nur viel Erfolg wünschen. Die Deutsche Bühne
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Dass das Ganze ein Spiel mit dem Spiel ist, zeigt Regisseur Markus Baumhaus. Das äußerliche Geschehen ist reine Fiktion, nur Bild. Ausgetragen wird ein geistiger Wettkampf. Spannend und dicht. Main-Echo Tabori jongliert schneidend orginell mit Klischees. Unter Markus Baumhaus' Regie sammelt sich die Geistesbeweglichkeit in seinen Darstellern. Für die Premiere rauschte lang anhaltender Beifall. wuewowas.de |
2002 WEISMANN UND ROTGESICHT von George Tabori Bühne und Kostüme: Dorothee Silbermann Mainfranken-Theater Würzburg MARKUS BAUMHAUS IM GESPRÄCH MIT MARIE M. SCHÄFFER Das Interview zu "Weismann und Rotgesicht"
v.l.: Simone Ascher, Nils Liebscher, Max de Nil; Foto: Petra Winkelhardt |
Baumhaus hat auch sichtlich Spaß an der Groteske mit ihren Brechungen. Vor allem weiß der Regisseur sein Team zu führen, auch wenn es beklemmend wird. Das Publikum nahm die Aufführung begeistert an. Main-Post
Markus Baumhaus hat eine bemerkenswerte,
dichte Inszenierung geschaffen und großartige Typen herausgearbeitet. - Außerordentlich
lang anhaltender Applaus.
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Regisseur Markus Baumhaus legt großen Wert auf winzige Gesten, kleine Gags am Rande. Gänsehaut. Cellesche Zeitung |
2001 DIE PHYSIKER von Friedrich Dürrenmatt Dramaturgie: Lothar Schwindt Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Schloßtheater Celle |
![]() Lin Lougar; Foto: Stefan Odry |
Mit Gewalt packt das Stück Kopf und Bauch, überschüttet das Publikum mit rauschhaften Bildern und mit Dialogen, deren dramatische Wucht sich unversehens überstülpt. Die direkt vor den Zuschauerreihen stattfindende Imagination ist so jung und frisch, so dreist und gescheit, dass der zwischen erlebter Realität und seiner Reproduktion hin- und herjagende Text ganz von selbst Gestalt annimmt. Sensationell. Main-Echo Eindringlich inszeniert, frisch, frech und nicht ohne
makabren Witz. Eine bemerkenswerte Theaterarbeit. |
2001 FAUST IST TOT von Mark Ravenhill Dramaturgie: Christiane Fenge Bühne: Silvia Jacobi Kostüme: Irina Bartels Schauspiel Frankfurt
v.l. Pirkko Cremer, Matthias Lühn, Christian Hockenbrink; Foto: Stefan Odry |
Markus Baumhaus stellt den Schmerz in grellem Licht bestürzend offen und knallhart zur Schau. Trotzdem besticht die Geschichte durch die Intensität der Beziehungen. FAZ Theater,
das sich als Theater outet und deshalb alles darf: Immer
wieder bleibt dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken. Wenn es dann der Regie noch gelingt,
die sinistre Atmosphäre des Stückes adäquat zu transportieren, sind Alpdrücke beim
Publikum angesagt. Regisseur Markus Baumhaus ist dies bei der Premiere des Werkes im
Nachtfoyer des Frankfurter Schauspieles beispielhaft gelungen. Und nach einem
überraschenden Epilog ist man überwältigt von
einer Inszenierung, die niemanden kalt lässt, die für Diskussionen sorgen wird. |
Der Premierenabend überflügelte spielend kühnste Phantasien, ein Meisterwerk der Bühnenkunst. So erreicht die bis in Details unglaublich einfallsreiche Inszenierung von Markus Baumhaus in ihrer Realisation durch drei vortreffliche Komödianten den Höhepunkt eines Theater-Ereignisses. Cellesche Zeitung |
2000 SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE - LEICHT GEKÜRZT von Long, Singer, Winfield Dramaturgie: Volker Bracher Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Schloßtheater Celle |
![]() v.l. Christian Melchert, Mathias Schlung; Foto: Stefan Odry |
![]() v.l. Lin Lougar, Roswitha Benda; Foto: Stefan Odry |
2000 MARLENI von Thea Dorn Dramaturgie: Frank Behnke Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Schloßtheater Celle |
Eine dichte, vielschichtig durchgestaltete Geschichte zweier Frauen-Schicksale schonungslos offen, hier kämpferisch, dort defensiv, aufschreiend und jämmerlich wimmernd, hart in der Bestandsaufnahme des Lebens, zaghaft im Hoffen auf eine gewonnene Freundschaft. Ohne lang ausmalende Sequenzen, aber mit präzisem Blick holt Markus Baumhaus die Seelenzustände dieser beiden, von der Zeit bestraften Frauen hervor. Ein sehr nachhaltiger Theater-Abend. Cellesche Zeitung |
Slapstick vom Allerfeinsten. Die Akteure können sich an keiner Stelle ausruhen. Dabei wirkt die Inszenierung nie atemlos, geht ihr bis zum Schluß nicht die Puste aus. Perfektes Timing eben. Der Theaterhimmel hängt voller Geigen und die preisen das gute Zusammenspiel von Text, Regie und Bühnenbild. Nordseezeitung |
1998 TREPPAUF TREPPAB von Alan Ayckbourn Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Stadttheater Bremerhaven |
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1997 DER LEBKUCHENMANN von David Wood Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Stadttheater Landshut |
Regisseur-Schicksal: Beim Weihnachtsmärchen kommen keine Kritiker... |
Unbändige Lust an der Zerstörung gesellschaftlicher Mythen und Ideale: Markus Baumhaus und Stephan F. Rinke betonen diese Eigenschaften in ihrer Inszenierung mit großem Erfolg. Oberhessische Presse Hanebüchenes für Hartgesottene! Markus Baumhaus spürt mit großem Vergnügen und ebensolcher Präzision den kuriosen Verwicklungen nach, setzt das Boulevard-Schema des "Tür auf, Tür zu" augenzwinkernd um. Fünf Schauspieler hatten da ihren Autor gefunden: Dario Fo. Gießener Allgemeine |
1997 BEZAHLT WIRD NICHT! von Dario Fo Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Stadttheater Gießen |
![]() Das Publikum schüttet sich vor Lachen. Man fragt sich ständig: Ist das jetzt improvisiert oder doch einstudiert? Gießener Anzeiger Der Zuschauer ist damit beschäftigt, sich die Lachtränen aus den Augen zu wischen. WNZ |
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1996 LESSINGS PASSION von Dieter Hildebrandt Staatstheater Wiesbaden |
Dieser Studio-Abend ist oft auch ungemein unterhaltsam. Behutsam teilt sich das tragische Ende mit, Regisseur Markus Baumhaus vermittelt dies sehr sensibel. Wiesbadener Tagblatt |
A U S B I L D U N G : 1999 - 2001 REGIEASSISTENT AM SCHAUSPIEL FRANKFURT Peter Eschberg: Shakespeare KÖNIG LEAR; SOMMERNACHTSTRAUM Thomas Bernhard VOR DEM RUHESTAND; ÜBER ALLEN GIPFELN IST RUH' Djuna Barnes ANTIPHON u.a. Hans Hollmann: Becket ENDSPIEL Hans Falár: Camus EIN MISSVERSTÄNDNIS Thomas Schulte-Michels: Theresia Walser KING KONGS TÖCHTER Alexander Brill: MacDermot / Ragni / Rado HAIR |
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1995 - 2001 CO-REGIE BEI HANS HOLLMANN AFTERPLAY von Anne Meara Renaissance-Theater Berlin |
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| BUNBURY von Oscar Wilde Renaissance-Theater Berlin |
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| WARTESAAL
DEUTSCHLAND - STIMMENREICH von Klaus Pohl Euro Studio Landgraf |
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| LAURA
UND LOTTE von Peter Shaffer Komödie im Bayerischen Hof München |
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1993 - 1995 STUDIUM THEATERREGIE an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Leitung: Hans Hollmann Untericht u.a. bei Hans Hollmann, Annegret Ritzel, Dieter Giesing, Rosalie, Peter Iden, Claudia Billourou, Hans Jürgen Drescher |
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1985 - 1995 F R E I E T H E A T E R S Z E N E |
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Den Tolleranzen ist nichts heilig. Mit ihrer Art von Comic-Theater und schwarzem Humor bitten sie zum Polterabend in Tabuzonen und gebrauchen die Grenzpfeiler des guten Geschmacks für einen rasanten Slalom, der möglichst viele davon umschmeißt. Frankfurter Rundschau Markus Baumhaus arbeitet perfide und geschickt gegen die Erwartungshaltung der Zuschauer an. TAZ Ein junger Regisseur mit viel Sinn für theatralische Dichte und Feinheit. Westfälischer Anzeiger |
Mit Ensemble Tolleranzen: Buch und Regie EI EI EI Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Buch und Regie SCHNIPP - SCHNAPP Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Buch und Regie PFUI! Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke Regie PRALL AUS DEM LEBEN nach Ralf König alle Gallus Theater Frankfurt mit zahlreichen Gastspielen und bis zu 200 Aufführungen ![]() |
Da ist - auf einmal? - ein junger besessener Theater-Tausendsassa, der schreiben und inszenieren kann, der produzieren und provozieren will. So grell und gemein darf/muß es sein. Das Ritual wird pervertiert, die Eskalation ist präzise durchkalkuliert. Die Kunst der Fuge, Engführung des Themas. Konsequent bis zum I-Tüpfelchen beim Schlußapplaus. magnus Bestmögliche Form theatralischen Entertainments. akt, Frankfurter Theaterzeitung |
Markus Baumhaus hat die Romanvorlage dramatisiert. Ihm gelang es, für die eigenwillige Textform eine adäquate Spielform zu entwerfen, die mit den Möglichkeiten des Theaters jongliert, mitunter auch dessen Grenzen negiert. Mit dem spitzfindigen Gespür des Theaterpraktikers führt Baumhaus den Theaterapparat vor, seine Tücken, seine Täuschungsmanöver und -möglichkeiten. Ein starkes Stück. magnus |
Buch und Regie TANZ AUF MEINEM GRAB (UA) von Markus Baumhaus nach dem gleichnamigen Roman von Aidan Chambers Stadttheater Beckum / filou weitere Inszenierungen des Stücks: Regie: Reinhold Tritt
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![]() Ein eindrucksvolles Stück. Eine Gratwanderung, die gelingt. Frankfurter Rundschau |
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Regie DIE KINDER DES TEUFELS von Felix Mitterer Werkstatt-Theater Backstage Hamm |
Herausragend inszeniert. Westfälischer Anzeiger |
Regie AUF DER GALERIE von Franz Kafka Werkstatt-Theater Backstage Hamm |
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Diverse Regie-Hospitanzen und -Assistenzen, Dramaturgie und Spiel am Werkstatt-Theater Backstage Hamm |
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4.12.1969 geboren in Hamm / Westfalen |
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