MARKUS BAUMHAUS

Regie

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Annenstraße 20
D - 30171 Hannover


Mobil 0179 - 392 06 54
markus.baumhaus@gmx.net

 

 


Pressebild











LEBENSLAUF 
von heute nach gestern...





   


Das kleine private Wolfgang-Borchert-Theater haut auf den Putz nach allen Regeln der dramatischen Kunst. 

Das kann ja politisch heiter werden und wird es. Zudem inszeniert Markus Baumhaus die Chose kräftig derb, flott und mit Schmackes. 

Martin Speight hat neue Songs zu den Enzensberger-Texten geschrieben. Sein Soul- und Musical-Flair geht zu Herzen und ins Blut, macht Laune.

Das Ensemble ist scharf wie Peperoni - allen voran die Weiber. Alle platzen fast vor Theaterlust und Spielfreude.

Westfälische Nachrichten



 
Speight, Enzensberger und Baumhaus machen ihre Neufassung zum Saison-Hit!

Das Ensemble scheint die "Arbeit" sichtlich zu genießen. Das überträgt sich sofort. Die Stimmung steigt.

Hach! Dasselbe nochmal!

Ultimo




2004
Musikalische Uraufführung

THE BEGGAR'S OPERA
von John Gay
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Bearbeitung: Markus Baumhaus & Martin Speight

Musik von Martin Speight

Bühne und Kostüme: Elke König
Dramaturgie: Heike Kortenkamp

Wolfgang Borchert Theater Münster

Aufführungstermine



v.l.: Ilker Balicioglu, Joachim Kaiser. Foto: Christoph Esch


Witzig-rotziges Musiktheater!

Entsprechend erfrischend die Musik: Funkig, bluesig, soulig. Martin Speight wird sogar der Ballade Herr, ohne jemals in den Sacharinbrei der Industrie-Musicals abzurutschen.

Regisseur Markus Baumhaus läßt die Fäden keine Sekunde durchhängen und hält Ensemble und Zuschauer mit Dutzenden von wilden und pointierten Einfällen auf Trab: Kein Entrinnen aus dem Strudel der Spielfreude.

GIG




Dieses Sittengemälde der geplagten kleinen Leute böte auch nach knapp 300 Jahren tausend Anlässe zur Aktualisierung - vom Scheidungsrekord bis zu Hartz IV. 

Doch zum Glück widersteht Regisseur Markus Baumhaus, von ein paar spitzen Anspielungen abgesehen. Seine zeitlose Inszenierung ist vor allem Comedy vom feinsten. 

Und die Gesellschaftskritik lauert hinter einer ganzen Ladung böser Parodien...

Münstersche Zeitung

   
Markus Baumhaus hat die Romanvorlage dramatisiert. Ihm gelang es, für die eigenwillige Textform eine adäquate Spielform zu entwerfen, die mit den Möglichkeiten des Theaters jongliert, mitunter auch dessen Grenzen negiert.
 Mit dem spitzfindigen Gespür des Theaterpraktikers führt Baumhaus den Theaterapparat vor, seine Tücken, seine Täuschungsmanöver und -möglichkeiten. 
Ein starkes
Stück
.
magnus


2004

TANZ AUF MEINEM GRAB
Jugendstück
von Markus Baumhaus

Nach dem Roman 
"Dance On My Grave"
von Aidan Chambers

Regie: Alex Truffer

Cheap and Junk
Bern

Infos


v.l. Adrian Kurman, 
Daniel Stähli; Foto: CJP

 

Ein eindrucksvolles 
Stück. 
Eine Gratwanderung, 
die gelingt.

Frankfurter Rundschau
   
So lebendig wie der Kinderblick auf die Welt.
Frankfurter Neue Presse



2003
NOAHI (UA)
Kinderstück von Emine Sevgi Özdamar
Musik: Annemarie Roelofs
Dramaturgie: Gordon Vajen
Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke
Theaterhaus Frankfurt


Masken von Arndt von Diepenbroick 
Foto: Katrin Schander


Nachdenken über Leben nach dem Tod, über Umgang mit anderen Lebewesen. Unterhaltende Elemente, aber die kleinen Zuschauer werden auch gefordert. Ein einfühlsames Stück, schön gespielt - aber keine leichte Kost.
FAZ
   
Furioses Glanzstück: Mitreißend, komisch, spritzig und locker. Lachen von der ersten bis zur letzten Minute.
Die Glocke



2003
MILES AND MORE
Flugzeugrevue von Franz Wittenbrink

Musikalische Leitung: Martin Speight
Dramaturgie: Heike Kortenkamp
Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke
Wolfgang Borchert Theater Münster

Wiederaufnahme-Termine Frühjahr 2005




v.l. Christine Ochsenhofer, Philipp 
Sebastian; Foto: Christoph Esch


Ein verwegen spritzig-launiger Comedy-Cocktail. Das Publikum hebt ab. Pures Theatervergnügen.
Westfälische Nachrichten 

Grandios. Witz mit Überschallgeschwindigkeit. Münstersche Zeitung

 

   



2003
SUGAR DOLLIES
von Klaus Chatten

Dramaturgie: Peter Kunath
Bühne und Kostüme: Helge Ullmann
Staatstheater Meiningen


v.l. Barbara Wachholtz, Monika Rogge


Markus Baumhaus versteht es mit viel Phantasie, die bunte Innenwelt deutschen Heldenlebens für jedermann begehbar zu inszenieren.
Freies W
ort


Regisseur Markus Baumhaus hat viel pädagogisches Geschick einfließen lassen. Sofort sind alle Zuschauer mittendrin. 
Zwischenrufe, Gespannte Stille, liebevolle Details: Hier tobt das grüne Urmel. Die "Zugabe"-Rufe hören nicht auf.
Neue Presse Hannover


2002
URMEL AUS DEM EIS
von Frank Pinkus nach Max Kruse

Musikalische Leitung: Axel LaDeur

Bühne und Kostüme: Manfred Breitenfellner
Landesbühne Hannover




Regisseur Markus Baumhaus gelingt die Transponierung des zutiefst britischen Genres der zartbitteren Sozialkomödie ins Deutsche. Heiterkeit, Spiel- und Zeigefreude driften bei aller Plakativität dank der feinen Zeichnung der Charaktere nicht in plumpen Klamauk ab. 
Anna Diercks / Ultimo

Das Publikum johlt, kreischt, pfeift, klatscht sich in Ekstase. Riesen-Erfolg.
Münstersche Zeitung


2002

LADIES NIGHT
(GANZ ODER GAR NICHT)

von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

Fassung: Markus Baumaus 
Mitarbeit: Romain Goerens
Dramaturgie: Heike Kortenkamp

Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke
Wolfgang Borchert Theater Münster


Oliver Becker, Philipp Sebastian
Foto: Stephan F. Rinke

 


Nicht nur ein kurzweiliger Boulevard-Spaß, sondern eine feinsinnige Post-Emanzipationskomödie, die dem Mann viel tiefer als bloß unter den Tanga blickt.
Niemals wird hier Intimität mit Fleischbeschau verwechselt.

Westfälische Nachrichten

So unsicher und verklemmt sieht man Mann selten.
Franz Kolbeck / Gig

Ein wunderbarer Theaterspaß.
Klaudia Sluka / Westfalenspiegel

Kein Argument gegen aktuelle Inszenierungen kann man derzeit so oft lesen, wie das, mit dem das Forum Junger Bühnenangehöriger beim Berliner Theatertreffen sein Ungenügen an der diesjährigen Auswahl begründete.
Süddeutsche Zeitung

Sieh da: Ins Licht treten die Veränderbaren. Die Erfreulichen. Die positiven Phantasten. Würden sie die Ranzigen und Schranzigen ablösen und wegfegen wollen, man grüßte die Erkenner, Erwecker und Beleber und wünschte von Herzen alles Gute. Und jede Menge Spaß im Kampf mit dem Jugend-Establishment.
FAZ


2002
INTERNATIONALES FORUM JUNGER BÜHNENANGEHÖRIGER
BERLINER THEATERTREFFEN



DAS STATEMENT
im Wortlaut und die Presse-Resonanz:

Baumhaus & Wolff
mit Blase / Denulat / Kerezovic / Mäder / Mutz
DIE SCHERBEN SIND GESICHTET - WAS FANGEN WIR JETZT AN?

 

Das diesjährige Theatertreffen wurde in den Feuilletons zum "Treffen der Jungen" erklärt. Die wirklich Jungen trafen sich derweil beim Internationalen Forum Junger Bühnenangehöriger. Wenn es ihnen gelingt, sich durchzusetzen, könnten die Regisseure, die beim diesjährigen Theatertreffen als "jung" und "innovativ" bejubelt wurden, schon sehr bald zum alten Eisen gehören. Zynismus und Dekonstruktion sind bei den jungen Leuten nicht mehr angesagt. Gefragt sind Bedeutung und echtes Gefühl. Man kann ihnen dabei nur viel Erfolg wünschen.
Die Deutsche Bühne

 


Dass das Ganze ein Spiel mit dem Spiel ist, zeigt Regisseur Markus Baumhaus. Das äußerliche Geschehen ist reine Fiktion, nur Bild. Ausgetragen wird ein geistiger Wettkampf. Spannend und dicht.
  Main-Echo


Tabori jongliert schneidend orginell mit Klischees. Unter Markus Baumhaus' Regie sammelt sich die Geistesbeweglichkeit in seinen Darstellern. Für die Premiere rauschte lang anhaltender Beifall.
wuewowas.de

2002
WEISMANN UND ROTGESICHT
von George Tabori
Bühne und Kostüme:
Dorothee Silbermann
Mainfranken-Theater Würzburg


MARKUS BAUMHAUS
IM GESPRÄCH

MIT MARIE M. SCHÄFFER
Das Interview zu "Weismann und Rotgesicht"




v.l.: Simone Ascher, Nils Liebscher, 
Max de Nil; Foto: Petra Winkelhardt



Baumhaus hat auch sichtlich Spaß an der Groteske mit ihren Brechungen. Vor allem weiß der Regisseur sein Team zu führen, auch wenn es beklemmend wird. Das Publikum nahm die Aufführung begeistert an.

Main-Post

 

Markus Baumhaus hat eine bemerkenswerte, dichte Inszenierung geschaffen und großartige Typen herausgearbeitet. - Außerordentlich lang anhaltender Applaus.
Fränkische Nachrichten




Regisseur Markus Baumhaus legt großen Wert auf winzige Gesten, kleine Gags am Rande. – Gänsehaut.
Cellesche Zeitung

2001
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Dramaturgie: Lothar Schwindt
Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke
Schloßtheater Celle

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Lin Lougar;
Foto: Stefan Odry



Mit Gewalt packt das Stück Kopf und Bauch, überschüttet das Publikum mit rauschhaften Bildern und mit Dialogen, deren dramatische Wucht sich unversehens überstülpt. 
Die direkt vor den Zuschauerreihen stattfindende Imagination ist so jung und frisch, so dreist und gescheit, dass der zwischen erlebter Realität und seiner Reproduktion hin- und herjagende Text ganz von selbst Gestalt annimmt. Sensationell.
Main-Echo

Eindringlich inszeniert, frisch, frech und nicht ohne makabren Witz. Eine bemerkenswerte Theaterarbeit.
Frankfurter Neue Presse

Exzessiv, mit bizarrem Witz und vollem Körpereinsatz. Eine vitale Aufführung, die in den krassen Passagen originell verfremdende, eindrucksvoll formale Lösungen findet. Enthusiastischer Beifall.
Frankfurter Rundschau


2001
FAUST IST TOT
von Mark Ravenhill
Dramaturgie: Christiane Fenge
Bühne: Silvia Jacobi
Kostüme: Irina Bartels
Schauspiel Frankfurt


v.l. Pirkko Cremer, Matthias Lühn, 
Christian Hockenbrink; Foto: Stefan Odry



Markus Baumhaus stellt den Schmerz in grellem Licht bestürzend offen und knallhart zur Schau. Trotzdem besticht die Geschichte durch die Intensität der Beziehungen.
FAZ

Theater, das sich als Theater outet und deshalb alles darf: Immer wieder bleibt dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken.
Journal Frankfurt 

Wenn es dann der Regie noch gelingt, die sinistre Atmosphäre des Stückes adäquat zu transportieren, sind Alpdrücke beim Publikum angesagt. Regisseur Markus Baumhaus ist dies bei der Premiere des Werkes im Nachtfoyer des Frankfurter Schauspieles beispielhaft gelungen. Und nach einem überraschenden Epilog ist man überwältigt von einer Inszenierung, die niemanden kalt lässt, die für Diskussionen sorgen wird.
Offenbach-Post


Der Premierenabend überflügelte spielend kühnste Phantasien, ein Meisterwerk der Bühnenkunst. So erreicht die bis in Details unglaublich einfallsreiche Inszenierung von Markus Baumhaus in ihrer Realisation durch drei vortreffliche Komödianten den Höhepunkt eines Theater-Ereignisses.
Cellesche Zeitung


2000
SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE - LEICHT GEKÜRZT
von Long, Singer, Winfield
Dramaturgie: Volker Bracher
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke
Schloßtheater Celle

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v.l. Christian Melchert, Mathias Schlung; Foto: Stefan Odry

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v.l. Lin Lougar, Roswitha Benda; Foto: Stefan Odry

2000
MARLENI
von Thea Dorn
Dramaturgie: Frank Behnke
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke
Schloßtheater Celle

Eine dichte, vielschichtig durchgestaltete Geschichte zweier Frauen-Schicksale 
– schonungslos offen, hier kämpferisch, dort defensiv, aufschreiend und jämmerlich wimmernd, hart in der Bestandsaufnahme des Lebens, zaghaft im Hoffen auf eine gewonnene Freundschaft. 
Ohne lang ausmalende Sequenzen, aber mit präzisem Blick holt Markus Baumhaus die Seelenzustände dieser beiden, von der Zeit bestraften Frauen hervor. 
Ein sehr nachhaltiger Theater-Abend.
Cellesche Zeitung


Slapstick vom Allerfeinsten. Die Akteure können sich an keiner Stelle ausruhen. Dabei wirkt die Inszenierung nie atemlos, geht ihr bis zum Schluß nicht die Puste aus. Perfektes Timing eben. Der Theaterhimmel hängt voller Geigen und die preisen das gute Zusammenspiel von Text, Regie und Bühnenbild.

Nordseezeitung


1998
TREPPAUF TREPPAB
von Alan Ayckbourn
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke
Stadttheater Bremerhaven

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1997
DER LEBKUCHENMANN
von David Wood
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke
Stadttheater Landshut

Regisseur-Schicksal: Beim Weihnachtsmärchen kommen keine Kritiker...

Unbändige Lust an der Zerstörung gesellschaftlicher Mythen und Ideale: Markus Baumhaus und Stephan F. Rinke betonen diese Eigenschaften in ihrer Inszenierung mit großem Erfolg.
Oberhessische Presse

Hanebüchenes für Hartgesottene! Markus Baumhaus spürt mit großem Vergnügen und ebensolcher Präzision den kuriosen Verwicklungen nach, setzt das Boulevard-Schema des "Tür auf, Tür zu" augenzwinkernd um. Fünf Schauspieler hatten da ihren Autor gefunden: Dario Fo.
Gießener Allgemeine

1997
BEZAHLT WIRD NICHT!
von Dario Fo
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke
Stadttheater Gießen

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Das Publikum schüttet sich vor Lachen. Man fragt sich ständig: Ist das jetzt improvisiert oder doch einstudiert?
Gießener Anzeiger


Der Zuschauer ist damit beschäftigt, sich die Lachtränen aus den Augen zu wischen.
W
NZ


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1996
LESSINGS PASSION
von Dieter Hildebrandt
Staatstheater Wiesbaden

Dieser Studio-Abend ist oft auch ungemein unterhaltsam. Behutsam teilt sich das tragische Ende mit, Regisseur Markus Baumhaus vermittelt dies sehr sensibel.
Wiesbadener Tagblatt




A U S B I L D U N G :


1999 - 2001
REGIEASSISTENT
AM SCHAUSPIEL FRANKFURT


Peter Eschberg:
Shakespeare
KÖNIG LEAR; SOMMERNACHTSTRAUM
Thomas Bernhard
VOR DEM RUHESTAND; ÜBER ALLEN GIPFELN IST RUH'
Djuna Barnes
ANTIPHON 
u.a.

Hans Hollmann:
Becket
ENDSPIEL

Hans Falár:
Camus
EIN MISSVERSTÄNDNIS

Thomas Schulte-Michels:
Theresia Walser
KING KONGS TÖCHTER

Alexander Brill:
MacDermot / Ragni / Rado
HAIR



1995 - 2001
CO-REGIE BEI HANS HOLLMANN

AFTERPLAY
von Anne Meara
Renaissance-Theater Berlin
BUNBURY
von Oscar Wilde
Renaissance-Theater Berlin


WARTESAAL DEUTSCHLAND - STIMMENREICH
von Klaus Pohl
Euro Studio Landgraf

LAURA UND LOTTE
von Peter Shaffer
Komödie im Bayerischen Hof München



1993 - 1995
STUDIUM THEATERREGIE
an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Frankfurt am Main
Leitung: Hans Hollmann

Untericht u.a. bei 
Hans Hollmann, Annegret Ritzel, Dieter Giesing, Rosalie, 
Peter Iden, Claudia Billourou, Hans Jürgen Drescher






1985 - 1995
F R E I E   T H E A T E R S Z E N E



Den Tolleranzen ist nichts heilig. Mit ihrer Art von Comic-Theater und schwarzem Humor bitten sie zum Polterabend in Tabuzonen und gebrauchen die Grenzpfeiler des guten Geschmacks für einen rasanten Slalom, der möglichst viele davon umschmeißt.
Frankfurter Rundschau

Markus Baumhaus arbeitet perfide und geschickt gegen die Erwartungshaltung der Zuschauer an.
TAZ


Ein junger Regisseur mit viel Sinn für theatralische Dichte und Feinheit.
Westfälischer Anzeiger





Mit Ensemble Tolleranzen:

Buch und Regie
EI EI EI
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke

Buch und Regie
SCHNIPP - SCHNAPP
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke


Buch und Regie
PFUI!
Bühne und Kostüme:
Stephan F. Rinke


Regie
PRALL AUS DEM LEBEN
nach Ralf König

alle Gallus Theater Frankfurt
mit zahlreichen Gastspielen
und bis zu 200 Aufführungen


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Da ist - auf einmal? - ein junger besessener Theater-Tausendsassa, der schreiben und inszenieren kann, der produzieren und provozieren will. So grell und gemein darf/muß es sein. Das Ritual wird pervertiert, die Eskalation ist präzise durchkalkuliert. Die Kunst der Fuge, Engführung des Themas. Konsequent bis zum I-Tüpfelchen beim Schlußapplaus.
magnus



Bestmögliche Form theatralischen Entertainments.
akt, Frankfurter Theaterzeitung


Ma
rkus Baumhaus hat die Romanvorlage dramatisiert. Ihm gelang es, für die eigenwillige Textform eine adäquate Spielform zu entwerfen, die mit den Möglichkeiten des Theaters jongliert, mitunter auch dessen Grenzen negiert. Mit dem spitzfindigen Gespür des Theaterpraktikers führt Baumhaus den Theaterapparat vor, seine Tücken, seine Täuschungsmanöver und -möglichkeiten. Ein starkes Stück.
magnus



Buch und Regie
TANZ AUF MEINEM GRAB (UA)
von Markus Baumhaus

nach dem gleichnamigen Roman
von Aidan Chambers
Stadttheater Beckum / filou


weitere Inszenierungen des Stücks:

Regie: Reinhold Tritt
Junges Ensemble Düsseldorf

2004

Regie: Alex Truffer
Cheap & Junk, Bern
Infos 

 


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Ein eindrucksvolles Stück. Eine Gratwanderung, die gelingt.
Frankfurter Rundschau

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Regie
DIE KINDER DES TEUFELS
von Felix Mitterer
Werkstatt-Theater Backstage Hamm

Herausragend inszeniert.
Westfälischer Anzeiger

Regie
AUF DER GALERIE
von Franz Kafka
Werkstatt-Theater Backstage Hamm


Diverse Regie-Hospitanzen und -Assistenzen, Dramaturgie und Spiel am Werkstatt-Theater Backstage Hamm


4.12.1969
geboren in Hamm / Westfalen











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Impressum:

Markus Baumhaus 
Freier Regisseur
Annenstraße 20
30171 Hannover
Telefon: +49 179 392 06 54
Telefax nach Absprache: 0049 511 23 53 48 03
E-Mail: markus.baumhaus@gmx.net
Internet: www.markus-baumhaus.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: 
Markus Baumhaus (Anschrift wie oben)

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